Sommergedicht (schon wieder) Die trüben Tage


admin - Posted on 26 July 2010

Die trüben Tage

Des Lebens Nebel ist ein kurtz bewölckter Tag/
An dem man wenig Licht und Sonne sehen mag.
Der eiteln Dinge Schnee blendt blöder Augen Licht/
Man traut auff glattes Eiß/ daß unterm Fusse bricht/

Mit Sturm und Frost vergeht der Winter dieser Zeit:

 Der Christen Sommer ist in froher Ewigkeit.

Abschatz

Gestern war der Sommer Gnade, heute nur noch im Jenseits zu erfahren:

Schon wieder ein Grund sich weg ins Freibad zu machen.