So viele Bücher, so wenig Zeit.

Qual der WahlIch hoffe, das besondere Buch zu finden, das vergessenen Buch, das Buch, das man jemandem der alles hat, mit gutem Gewissen schenken kann, selbst wenn er oder sie es schon hat, das kleine Buch (Schinken verboten !).

Welches ist Ihr besonderes Buch ?

Demnächst: das tägliche Gedicht.
Na so ganz täglich wird es schon nicht sein, sonst wird es gar zu langweilig und vorhersehbar. Nein, zu Goethes Geburtstag und anderen speziellen Daten, eine kleine Erinnerung in Form einer lautlosen email...

(Bislang nur auf twitter zu finden.)


Pisa Studie: Sie können schon schreiben, und nächstes Jahre lernen sie auch noch lesen.

und die sollen meine Rente bezahlen ?

Schönen guten Tach auch ?

In drei Tagen ist Vollmond

Ich erzähl das nur, weil ich doch gerade ein Mondblätterbuch schreibe.

Es gibt keine schlimmeren Schmerzen als Knieschmerzen.

meint Jacques der Fatalist. Na ja, der redet viel und vergißt, daß wir seine Liebesabenteuer hören wollen. Knieschmerz  klingt nicht so sehr verliebt oder erotisch.

An Cornelie Goethe,Leipzig d. 6 Dec. 1765. Mädgen,

Nennt man so seine Schwester ?

und was ist mit der Rechtschreibreform ?

Meines Herrn ergebenster Diener Joh. Wolfg. Goethe.

Herr Geheimrath, wem dienen sie denn ?

Wohlgebohrner,Insonders Hochzuehrender Herr,

Goethe als Klassenkämpfer: die  feinsinnige Unterscheidung zwischen Geburt und Ehre zeigt wie der Adelige Schulter an Schulter mit den Unterdrückten des Schweinesystems gegen die herrschende Klasse federseits streitet. Er frechlings attackiert, daß nicht jeder Wohlgeborne auch zu ehren sei.

Wenn Sie eine der folgenden Antworten zufällig auswählen,

wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, daß Ihre Antwort richtig ist ?
A) 25%  B) 50% C) 0% D) 25%

Wer die Antwort hat, bitte dringend melden.

Nicht grüßen genügt nicht. Man grüßt auch Leute nicht, die man nicht kennt.

Fresse polieren, weil man sich doch intellel auseinandersetzen will (Noch son Spruch, Kieferbruch !).

Manche sehen nicht einmal im Dunkeln.

(Munkeln macht blind).

Verspottet, mache kein Gewinsel; Daran erkennt man erst den Pinsel.

Wer den Spott hat, braucht für den Pinsel nicht zu sorgen.